So., 10.12.17, Mannheim

Konzertlesung Samuel Harfst & Samuel Koch MANNHEIM

Samuel Koch liest aus seinem neuen Buch "Rolle vorwärts".
Samuel Harfst mit Band präsentiert Lieder aus seinem neusten Album "Chronik einer Liebe". Und die beiden erzählen was sie verbindet.
Ein Abend, an dem keiner ist wie der andere: Abende voller Tiefgang und Humor, wo Musik auf Wort trifft. Wo Worte mit Gefühl zu gefühlter Lebensfreude werden.

Tickets

Sitzplatz - freie Platzauswahl

21,40 € (inkl. VVK-Gebühren)

Verkauf beendet


So., 10.12.17
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr

Kulturhalle Mannheim-Feudenheim
Spessartstraße 24-28
DE - 68259 Mannheim

CVJM Mannheim e.V.
K2, 10-11
DE - 68159 Mannheim

09.30 Uhr

Einlass

10.00 Uhr

Session mit Gernot Elsner

12.00 Uhr

Session mit Konstantin Kruse

14.30 Uhr

Session mit Josh und Debs Walker

16.30 Uhr

Schulevangelisationsseminar mit Good Weather Forecast

16.30 Uhr

Leiterschaft Seminar mit Josh und Debs Walkers

16.30 Uhr

City Outreach und Reformationsausstellung

18.30 Uhr

Einlass Holy Spirit Night

19.00 Uhr

Vorprogramm

19.30 Uhr

Holy Spirit Night mit Kuno (Matthias Kuhn)

Anreise mit dem Auto
Zieladresse: Spessartstraße 24-28, 68259 Mannheim

Von Mannheim kommend durch die Hauptstraße und sofort nach der katholischen Kirche rechts ab in die Neckarstraße.
Dort nach dem Überqueren der Straßenbahnschienen rechts abbiegen in die Spessartstraße. Nach ca. 200 m befindet sich rechts die Kulturhalle, die Parkplätze gegenüber auf der linken Straßenseite.

Anreise mit ÖPNV
Von Mannheim kommend mit der Linie 2 Haltestelle Feudenheim Kirche" (katholische Kirche Sankt Peter und Paul). Von dort knapp 100 m in südwestlicher Richtung zur Halle.

Samuel Harfst

Samuel Harfst

“Ich weiß wieder was ich will
Ich weiß wieder wer ich bin
Ich weiß wieder wohin
Endlich da sein wo ich bin”

Wer Samuel Harfst bereits live erlebt hat weiß, dass er in keine Schublade passt. Ein Straßenmusiker der es ins Vorprogramm von Whitney Houston schaffte. Ein belesener Schreiber der nichts mit Noten anfangen kann. Ein kritisch denkender Künstler auf der Suche nach dem göttlichen Funken. Was erst einmal nach “Entweder oder” klingt ist bei Samuel Harfst ein “Sowohl als auch”. Samuels Art zu Glauben schließt die Zweifel nicht aus. Viel mehr überwindet der Glaube die Zweifel wie ein Fliegender die Schwerkraft.
“Mein letztes Hemd” erzählt die Geschichte eines Arbeitswütigen, dem am Ende seiner Kräfte plötzlich dämmert, dass doch noch irgendetwas fehlt. „Endlich da sein, wo ich bin“ zeigt auf: Es ist ein großes Glück im Hier und Jetzt zu sein – und es annehmen zu können wie es ist. “Kleine Seele” hat live schon viele begeistert und hat es nun endlich ins Studio geschafft.
Musikalisch bietet das neue Album „Endlich da sein, wo ich bin“ eine spannende Mischung aus live anmutenden Liedern bis hin zu erfrischend produzierten Nummern bei denen auch Freunde und Familie des Musikers zu hören sind. “Endlich da sein, wo ich bin“ ist das achte Studioalbum von Samuel Harfst. Es bringt all das Vertraute der letzten 12 Jahre auf überraschend ehrliche und authentische Weise auf ein neues Level und weckt Sehnsucht nach Mehr.



Samuel Koch

Samuel Koch

Es ist schon viele Jahre her, dass Samuel Koch bei „Wetten, dass ..?!“ verunglückte, von denen er sagt: „Hätte ich von Anfang an gewusst, dass ich so lange fast vollständig gelähmt verbringen muss, ich wäre durchgedreht.“ Aber er stellt fest: „Ich habe auch viele Stunden erlebt, die schön und glücklich waren und die mir gezeigt haben, dass es sich öfter lohnt zu leben, als man denkt.“ Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Samuel Koch mit scheinbar endloser Energie und unerschütterlichem Humor nun also rollend statt Saltos schlagend durchs Leben, absolviert ein Schauspielstudium „ohne Körper“, lernt gefühlt die Hälfte der deutschen Bevölkerung kennen und erlebt dabei Überraschendes und Schockierendes, Absurdes und Seligmachendes. „Ich habe jeden Tag Gründe zum Lachen, tiefgehende Gespräche, lohnende Herausforderungen. Ich bekomme und gebe hoffentlich viel Liebe. Den negativen Dingen, die ebenfalls täglich da sind, gestehe ich einfach nicht viel Wichtigkeit zu. Nicht zuletzt durch das Schauspielstudium habe ich gelernt, mich darauf zu konzentrieren: ‚Was kann ich?‘ statt ständig zu fragen: ‚Was kann ich nicht?'“ „Vielleicht heilt mich Gott ja doch noch, still und leise in der Nacht. Das stelle ich mir manchmal vor: Wie ich die Beine über die Bettkante schwinge und einfach aufstehe, und wie Gott und ich uns verschmitzt anlächeln.“ – Samuel Koch