Sa., 06.07.19 Gemeindehalle Walddorfhäslach, Walddorfhäslach

CHARITY FOR INDIA – der Nethanja-Kulturabend 2019

mit Albert Frey Trio, Esther u. Werner Hucks, C. Zehendner, Bischof Singh

Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten.
Kartenbesitzern wird ein Sitzplatz garantiert.

Infos:
www.narsapur.de
www.nethanja-indien.de
www.facebook.com/ig

Tickets

Eintritt frei + Spende 5 €

5,00 € (inkl. VVK-Gebühren)

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Verkaufsende: 06.07.19

Eintritt frei + Spende 10 €

10,00 € (inkl. VVK-Gebühren)

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Verkaufsende: 06.07.19

Eintritt frei + Spende 15 €

15,00 € (inkl. VVK-Gebühren)

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Verkaufsende: 06.07.19




Informationen zu Versand und Zahlung

Sa., 06.07.19
Beginn: 19:00 Uhr

Gemeindehalle Walddorfhäslach
Weiherwiesen 2
DE-72141 Walddorfhäslach

IG Narsapur e.V.
Mörikestr. 12
DE-71063 Sindelfingen

Albert Frey

Albert Frey

Seit 1982 engagiert sich Albert Frey als Songwriter, Produzent und Lobpreisleiter in der christlichen Musikarbeit und hat in den vergangenen Jahren mehr als 120 Kompositionen veröffentlicht und auf über 50 CD-Produktionen mitgewirkt – unter anderem für den Hänssler-Verlag und bei Gerth Medien. Seine Lieder, CDs, Seminare und Konzerte prägen eine neue deutschsprachige Lobpreiskultur in vielen Gruppen und Gemeinden. Es geht ihm um eine ehrliche Begegnung mit Gott und um Anbetung „Im Geist und in der Wahrheit".
Er empfindet es als Privileg, hauptsächlich in der christlichen Musikszene arbeiten zu können. „Ich möchte Christen helfen, ihren Glauben von Herzen auszudrücken“, beschreibt Frey seine Arbeit. Textideen und „Melodiefetzen“ kommen ihm oft beim Bibellesen, während des Gottesdienstes oder der persönlichen Gebetszeit. „Ich denke dann, was mich bewegt, bewegt auch andere“, sagt Albert Fry. Ob Gebetskonzert, Praise Party, Lobpreisgottesdienst, Evangelisation, Seminar oder Konferenz, es geht immer um eins: Gott zu begegnen. Seit Februar 2001 ist er mit Andrea Adams-Frey verheiratet. Als Team ergänzen sie sich auch in ihren musikalischen Begabungen. Daraus sind mittlerweile viele gemeinsame Projekte entstanden. In ihrem Live-Programm nehmen die beiden die Zuhörer mit auf eine innere Reise, die dort beginnt, wo jeder persönlich steht, und in der Begegnung mit Gott ihr Ziel findet. Lachen, weinen, staunen, tanzen - und die Freiheit der Kinder Gottes erleben.



Werner Hucks

Werner Hucks

Er ist Konzertgitarrist, Studiomusiker, Komponist, Begleiter, Workshop-Leiter und bundesweit erster Diplom-Musikpädagoge für das Fach Jazzgitarre (1986 mit „summa cum laude” abgeschlossenes Studium an der Musikhochschule Köln bei Eddy Marron). Vor allem aber ist er ein Vollblutprofi, der mit Leidenschaft tut, was er liebt. Seit über 30 Jahren ist Werner Hucks als Gitarrist unterwegs, gab mehr als 2.500 Konzerte, wirkte bei über 1.000 Musical-Shows mit, trat in Rundfunk und Fernsehen auf und spielte als Studiomusiker mehrere hundert Titel ein.

Werner Hucks ist in den verschiedensten Stilbereichen zu Hause: Konzerte im klassischen Genre, Kammermusik und Solokonzerte als Gitarrist sind seine Plattform. Mit seinem Programm „Von Bach bis Ellington …” reiste Werner Hucks u.a. in die USA, nach Südafrika, Skandinavien, in die Beneluxländer, Griechenland und Ungarn. Seine CDs erhielten Radio-Airplay in Kolumbien, Australien, Hongkong, Schweden, Dänemark, Großbritannien, Irland, Schweiz, Österreich, Holland, Südafrika und Deutschland.

„Ich empfinde eine starke Verwandtschaft zwischen einer Ouvertüre von Mauro Giuilani und einem Bebop-Stück von Charlie Parker, oder zwischen einem guten Chanson und einem der 'alten schwarzen' Spirituals. Letztlich sind es nur verschiedene Ausdrucksformen für die gleichen menschlichen Empfindungen”, formuliert Werner Hucks das weite Spektrum seiner musikalischen Arbeit.

Die musikalische Bandbreite des 1962 in Duisburg geborenen Musikers schlägt sich auch in den zahlreichen Produktionen nieder, die er veröffentlicht hat. Neben den Jazz-Pop-orientierten Alben „Relaxed”, „Midnite Blue”, „Dreamtime” und „Romantic Guitar” ist auch die Serie „Classic Guitar” mit feinfühligen Interpretationen des klassischen Gitarrenspiels auf eine begeisterte Zuhörerschaft gestoßen.

In den 90-er Jahren engagierte sich Werner Hucks stark in der Musicalszene. Beim Musical „Les Miserables” (Duisburg 1996-1999) war er von der Premiere bis zur letzten Show die erste Besetzung der Gitarrenstelle, spielte die deutsche CD-Version mit ein und wurde vom Komponisten Claude Michel Schönberg explizit gelobt: „Von den 40 CD-Einspielungen weltweit ist bei dieser die Gitarre das erste und einzige mal so, wie ich sie mir immer gewünscht habe”. Beim Musical „Elisabeth” in Essen (Premiere im März 2001) spielte Werner Hucks sowohl bei der Premiere als auch bei der CD-Aufnahme mit und beeindruckte den Komponisten Sylvester Levay so, daß dieser nachträglich bei mehreren Titeln die Partitur umschrieb, um die Gitarre von Werner Hucks stärker zu betonen.

2004 veröffentlichte Werner Hucks mit „faszination gitarre” seine zwölfte eigene Produktion, 2006 folgte mit „Saiten-Reise” die dreizehnte Produktion. Mit dem neuen Solo-Programm geht er wieder verstärkt auf Tournee. Gitarrenmusik vom Feinsten, gespielt mit einer Menge Fingerspitzengfühl sind die Markenzeichen des Ausnahmemusikers Werner Hucks. Weitere Informationen zu Werner Hucks finden sich unter www.werner-hucks.de.



Esther Hanna Hucks

Esther Hanna Hucks

Esther Hanna Bürger
Pianistin, Korrepetitorin, Instrumental- und Musikpädagogin, in Bonn geboren,
in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule und in Essen an der Folkwang-Hochschule studiert, musiziert, philosophiert, diplomiert, im Inland und im Ausland konzertiert, Meisterkurse absolviert (u.a. Carmen Daniela Gililov, Prof. Ulrich Rademacher, Prof. Arthur Janzen),
… in unterschiedlichsten Besetzungen und Genres gespielt:
Klassik, Pop, Gospel, Jazz, im Duo mit Gesang (Werner Hoffmann, Markus Brühl, Heike Werner, Uta Runne, etc.), Querflöte (Monika Kern), Saxophon (Dimitri Galon), und weiteren Instrumentalisten (Gitarre, Bratsche, Cello…),
… in Chören gewirkt,
im Duo mit Clown und Comiker »Cirillo« improvisiert,
mit Rezitator Christian Kercher Texte & Lieder von Hanns Dieter Hüsch auf der Bühne präsentiert (u.a. ev. Kirchentag 2007 in Köln),
… in Workshops und Seminaren Klavierimprovisation und Liedbegleitung doziert (Institut für Gemeindeentwicklung, Bildungszentrum Elstal/Berlin, Christian Artists, Niederlande/Bad Honnef, Christlicher Sängerbund e.V., Wuppertal),
… in Musikschulen und auch privat mit allen Altersgruppen am Klavier, an der Querflöte, Blockflöte, in der Musikalischen Grundausbildung & Früherziehung mit Leidenschaft trainiert!



Christoph Zehendner

Christoph Zehendner

Privat
Christoph Zehendner, Jahrgang 1961, ist gelernter Journalist und studierter Theologe (MA). Gemeinsam mit seiner Frau Ingrid (Kunsttherapeutin) ist er im Kloster Triefenstein am Main (Unterfranken) beschäftigt. Dort sind sie Mitarbeiter der evangelischen Christusträger-Bruderschaft. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder und drei Enkeltöchter.

Kloster Triefenstein
Als Mitarbeiter der Christusträger-Bruderschaft (www.christustraeger.org) kümmert sich Christoph Zehendner im Kloster Triefenstein u.a. um Öffentlichkeitsarbeit, begleitet Gästegruppen, organisiert Konzerte und Freundestage.

Musik
Zu Konzerten und Musikgottesdiensten ist Christoph Zehendner im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs, Konzerte und Tourneen führten ihn auch nach Südafrika, Namibia, Afghanistan, Paraguay, Spanien und Rumänien. Musikalische Begleiter sind Musikerpersönlichkeiten wie Ralf Schuon, Samuel Jersak, Werner Hucks, Manfred Staiger, Uli Schwenger, Daniel Schwenger, Torsten Harder, Peter Schneider, Chris Halmen u. a. Mit und für Künstlerkollegen wie Albert Frey, Daniel Kallauch, Andreas Volz, Cae Gauntt, Sarah Kaiser, Frank Kampmann und viele andere hat er Songtexte geschrieben.
Gemeinsam mit dem Musikredakteur und Komponisten Manfred Staiger brachte er gemeindebezogene Konzepte wie "Felsenfest", "Folgen", "Er hört dein Gebet - Lieder für den Gottesdienst","Beziehungen – Fenster in die Welt der Psalmen" und "Im Blick – Neue Fenster in die Welt der Psalmen" heraus. Mit Manfred Staiger und dem Fotografen Heiko Wolf veröffentlichte er die Reihe von CDs mit Bildbänden: "In der Stille angekommen" und das Projekt "Dass deine Träume Wurzeln schlagen". Viel Beachtung fanden auch Zehendners Soloprojekte, z.B. die 2013 veröffentlichte CD mit ruhigen Gebetsliedern "ganz nah". Das 2015 veröffentlichte Album „ganz bei Trost“, inspiriert durch Worte des Propheten Jesaja. Und das Soloalbum „Was zählt“, erschienen 2018.
Die christliche Musikmesse "Promikon" ehrte Zehendner im Januar 2009 als „Künstlerpersönlichkeit des Jahres“. Mehr als 300 Liedtexte aus Zehendners Feder sind auf CDs und in Notenausgaben veröffentlicht, unter anderem in den evangelischen Gesangbüchern von Württemberg und Baden und in Regionalausgaben des katholischen Gesangbuchs „Gotteslob“.

Schreiben
Kurzgeschichten, Reportagen, Zeitschriftenartikel und Texte aller Art - auch als Autor ist Christoph Zehendner vielfältig tätig. In seinem Buch „Namaste. Du bist gesehen - Abenteuer/Mutmach/Hoffnungsgeschichten aus Indien“ portraitiert er eine lebendige Kirche und einige ihrer Aktiven. Die Hörbuch-Version dieses Werks hat der Autor selbst gelesen. Sein Kurzgeschichtenband: „Mutter, hol den Tannenduft enthält weihnachtliche Geschichten zum Staunen, Lachen und Feiern. Die Fortsetzung „Josef, staub die Krippe ab“ erscheint Ende 2018. Der kenntnisreich und augenzwinkernd geschriebene Lebensberater „So viel Leben gönn ich mir“ besteht aus einem praktischen orientierten Buch plus dazugehörender CD.

Reden
Referate, Predigten und Moderationen bei Veranstaltungen aller Art gehören zum Aufgabenfeld Christoph Zehendner. So ist er aktiv bei (politischer) Podiumsdiskussion und Musikgottesdienst, Frühstückstreffen für Frauen und Männervesper, Offenem Abend und Mitarbeiterschulung. In seinen praxisorientierten Seminaren zu Themen wie Moderation, Interview und Bühnenpräsentation gibt er gerne Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Journalist für Radio (ca 25 Jahre für verschiedene ARD-Hörfunkanstalten) und Fernsehen (Talkshow „inspiriert" für ERF Medien) weiter.