fre., 06.11.2026 - søn., 22.11.2026
Hoffnungskirche Wittenberg, Lutherstadt Wittenberg
Eine Ausstellung die Mut macht, das Leben bewusster zu leben
Eine Ausstellung über die Endlichkeit – und die Schönheit des Lebens
Was würde ich auf meine letzte Reise mitnehmen? Was gibt meinem Leben Sinn? Was bleibt, wenn vieles andere an Bedeutung verliert?
Denn manchmal verändert die Auseinandersetzung mit dem Ende unseren Blick auf das Leben.
fre., 06.11.2026
Start:: 11.00
Ende:
søn., 22.11.2026 , 18.00
Hoffnungskirche Wittenberg
Fleischerstraße 11/12
DE-06886 Lutherstadt Wittenberg
Veranstaltet von:
LICHT AN! KONZERTE Wittenberg e.V. c./o. Jörg Schütze
Infos und Kontakt
Hoffnung für die letzte Reise
Eine Ausstellung über die Endlichkeit – und die Schönheit des Lebens
Was würde ich auf meine letzte Reise mitnehmen? Was gibt meinem Leben Sinn? Was bleibt, wenn vieles andere an Bedeutung verliert?
Mit diesen Fragen lädt die Ausstellung „Hoffnung für die letzte Reise“ vom 6. bis 22. November 2026 in die Hoffnungskirche Wittenberg ein.
Auf den ersten Blick scheint sie sich mit Abschied, Trauer und Tod zu beschäftigen. Tatsächlich geht es jedoch um viel mehr: Die Ausstellung möchte Mut machen, die eigene Endlichkeit nicht zu verdrängen. Denn wer sich bewusst macht, dass das Leben endlich ist, entdeckt oft neu, wie kostbar jeder Tag sein kann. Sie lädt dazu ein, bewusster zu leben, dankbarer zu werden und den Blick auf das Wesentliche zu richten.
Im Mittelpunkt stehen Koffer, die Wittenbergerinnen und Wittenberger für ihre „letzte Reise“ gepackt haben. Bekannte und unbekannte Persönlichkeiten erzählen mit persönlichen Gegenständen ihre ganz eigene Geschichte. Die Exponate laden dazu ein, über das nachzudenken, was im Leben wirklich zählt.
Interaktive Stationen eröffnen Raum für eigene Gedanken und laden Besucherinnen und Besucher ein, ihre Hoffnungen, Fragen und Erfahrungen einzubringen. Ein begehbarer Kubus nimmt unterschiedliche Vorstellungen vom Himmel in den Blick – mal poetisch, mal überraschend, immer von Hoffnung getragen. Dieser Teil der Ausstellung wurde von den Sinnenpark Gründern Lutz und Annette Barth gestaltet und nun noch etwas erweitert.
Die Ausstellung wird von einem vielfältigen Abendprogramm begleitet. Konzerte, Vorträge, Lesungen und Gesprächsabende eröffnen unterschiedliche Zugänge zum Thema. Musik, Literatur, praktische Informationen und persönliche Erfahrungen machen die Ausstellung zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs.
Bereits vor sieben Jahren hat die Ausstellung viele Menschen bewegt. Zahlreiche Nachfragen haben uns ermutigt, sie erneut nach Wittenberg zu holen. Sie richtet sich an alle Menschen – unabhängig von ihrer religiösen Prägung – und lädt dazu ein, über die großen Fragen des Lebens miteinander ins Gespräch zu kommen.
Denn manchmal verändert die Auseinandersetzung mit dem Ende unseren Blick auf das Leben.
Der ehemalige „ Ex Schulze“ Frontman Frieder Sigloch kehrt mit dem Bandprojekt „Fries“ wieder zurück auf die Bühne. Das neue musikalische Projekt will erkennbar, vor allem echt sein, unaufgeregt und alles andere als oberflächlich oder abgehoben. Musik und Texte sollen dabei ganz für sich sprechen. Die neuen Songs werden auf dem Album „Das Leben nach dem Happy End“ zur hören sein.
Er ist Konzertgitarrist, Studiomusiker, Komponist, Begleiter, Workshop-Leiter und bundesweit erster Diplom-Musikpädagoge für das Fach Jazzgitarre (1986 mit „summa cum laude” abgeschlossenes Studium an der Musikhochschule Köln bei Eddy Marron). Vor allem aber ist er ein Vollblutprofi, der mit Leidenschaft tut, was er liebt. Seit über 30 Jahren ist Werner Hucks als Gitarrist unterwegs, gab mehr als 2.500 Konzerte, wirkte bei über 1.000 Musical-Shows mit, trat in Rundfunk und Fernsehen auf und spielte als Studiomusiker mehrere hundert Titel ein.
Werner Hucks ist in den verschiedensten Stilbereichen zu Hause: Konzerte im klassischen Genre, Kammermusik und Solokonzerte als Gitarrist sind seine Plattform. Mit seinem Programm „Von Bach bis Ellington …” reiste Werner Hucks u.a. in die USA, nach Südafrika, Skandinavien, in die Beneluxländer, Griechenland und Ungarn. Seine CDs erhielten Radio-Airplay in Kolumbien, Australien, Hongkong, Schweden, Dänemark, Großbritannien, Irland, Schweiz, Österreich, Holland, Südafrika und Deutschland.
„Ich empfinde eine starke Verwandtschaft zwischen einer Ouvertüre von Mauro Giuilani und einem Bebop-Stück von Charlie Parker, oder zwischen einem guten Chanson und einem der 'alten schwarzen' Spirituals. Letztlich sind es nur verschiedene Ausdrucksformen für die gleichen menschlichen Empfindungen”, formuliert Werner Hucks das weite Spektrum seiner musikalischen Arbeit.
Die musikalische Bandbreite des 1962 in Duisburg geborenen Musikers schlägt sich auch in den zahlreichen Produktionen nieder, die er veröffentlicht hat. Neben den Jazz-Pop-orientierten Alben „Relaxed”, „Midnite Blue”, „Dreamtime” und „Romantic Guitar” ist auch die Serie „Classic Guitar” mit feinfühligen Interpretationen des klassischen Gitarrenspiels auf eine begeisterte Zuhörerschaft gestoßen.
In den 90-er Jahren engagierte sich Werner Hucks stark in der Musicalszene. Beim Musical „Les Miserables” (Duisburg 1996-1999) war er von der Premiere bis zur letzten Show die erste Besetzung der Gitarrenstelle, spielte die deutsche CD-Version mit ein und wurde vom Komponisten Claude Michel Schönberg explizit gelobt: „Von den 40 CD-Einspielungen weltweit ist bei dieser die Gitarre das erste und einzige mal so, wie ich sie mir immer gewünscht habe”. Beim Musical „Elisabeth” in Essen (Premiere im März 2001) spielte Werner Hucks sowohl bei der Premiere als auch bei der CD-Aufnahme mit und beeindruckte den Komponisten Sylvester Levay so, daß dieser nachträglich bei mehreren Titeln die Partitur umschrieb, um die Gitarre von Werner Hucks stärker zu betonen.
2004 veröffentlichte Werner Hucks mit „faszination gitarre” seine zwölfte eigene Produktion, 2006 folgte mit „Saiten-Reise” die dreizehnte Produktion. Mit dem neuen Solo-Programm geht er wieder verstärkt auf Tournee. Gitarrenmusik vom Feinsten, gespielt mit einer Menge Fingerspitzengfühl sind die Markenzeichen des Ausnahmemusikers Werner Hucks. Weitere Informationen zu Werner Hucks finden sich unter www.werner-hucks.de.
ANDI WEISS ist seit 20 Jahren auf zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum als Songpoet und Geschichtenerzähler unterwegs. Tausende Auftritte auf Bühnen, in Funk und Fernehen und über 200.000 verkaufte Bücher und CDs prägen sein kreatives Schaffen. „Meine Lieder und Geschichten sind für alle, die sich im Leben eine blutige Nase geholt haben,“ fasst Andi Weiss gern sein künstlerisches Anliegen zusammen.
Als inspirierendes Gesamtkonzept steht der Singer-Songwriter für Erlebtes, das zum Weiterdenken, Schmunzeln, Weinen und Träumen anregen möchte. In Konzerten gelingt dem Künstler mit dieser Mischung eine nachhaltige Begegnung mit seinem Publikum. Andi Weiss gibt mit ihnen den flüchtigen Momenten des Lebens ein Gesicht. Eines, in dem sich jeder wiedererkennt.
Für sein kreatives Schaffen wurde er von der renommierten Hanns-Seidel-Stiftung mit dem „Nachwuchspreis für Songpoeten“ ausgezeichnet.
Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist Andi Weiss als Logotherapeut tätig. In seiner Praxis „SINNVOLL LEBEN“ berät er Privatpersonen und unterstützt Führungskräfte in Unternehmen und Institutionen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Zudem tritt Andi Weiss als Sprecher oder Moderator bei unterschiedlichen Veranstaltungen, im Radio oder im TV auf. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn lebt und arbeitet Andi Weiss in der Nähe von München.
Martin Pepper zählt seit über 30 Jahren zu den prägenden Stimmen der christlicher Musikszene. Was als Arbeit eines evangelisch-freikirchlichen Pastors in Berlin begann, führte ihn auf Bühnen in ganz Deutschland und darüber hinaus. Als Musiker, Songwriter und Künstler verbindet er Glauben mit gesellschaftlicher Relevanz, Tiefe mit Leichtigkeit und Spiritualität mit moderner Klangästhetik.
Mit seinen Worten und Melodien schafft Martin Pepper Räume zum Innehalten, Mitsingen und Weiterdenken. Die große Verbreitung seiner Songs und die anhaltend starke Resonanz auf seine Konzerte zeigen: Seine Musik berührt – persönlich, authentisch und generationsübergreifend.
2025 ging Martin Pepper mit der besonderen Konzerttour „flügelleicht 25“ auf Reisen – anlässlich des Jubiläums seines gemeinsam mit seiner verstorbenen Frau Claudia gegründeten Musiklabels mc-peppersongs. In rund 60 Konzerten lud er sein Publikum dazu ein, aktiv Teil des kreativen Prozesses zu werden: Über Konzerte und die Website setzten sich rund 2.700 Menschen intensiv mit seinen 20 neuen Songs auseinander.
Die Lieder erzählen von den schweren und hoffnungsvollen Seiten des Lebens und fanden große Resonanz. Die am stärksten berührenden Songs wurden weiterentwickelt, neu arrangiert und mit größerer musikalischer Besetzung aufgenommen. 2026 präsentiert Martin Pepper diese Stücke erstmals live – und auf einem neuen Album.
Florian Sitzmann ist Pianist, Keyboarder, Arrangeur, Komponist, Produzent und vor allem bekannt als Bandmitglied der "Söhne Mannheims", mit denen er regelmäßig auf großen Bühnen zu erleben ist. Der „Echo“-Preisträger ist Dozent an der Pop- Akademie Mannheim, wo ihm im Juni 2015 der Professoren-Titel verliehen wurde. Florian Sitzmann arbeitet mit zahlreichen namhaften Künstlern zusammen wie z.B. Nena, Xavier Naidoo, Edo Zanki, Andre Heller oder Sasha und ist seit vielen Jahren musikalischer Begleiter von Cae & Eddie Gauntt.
Klaus-André Eickhoff ist seit zwanzig Jahren hauptberuflich als Liedermacher am Klavier unterwegs. Sein Luther-Album „Hier stehe ich – ich könnt auch anders“ wurde 2017 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Gerade in der heutigen Zeit, benötigen wir mehr denn je Ermutigung, um das Gute zu sehen und daraus folgend zu säen. Diese Tatsache inspirierte mich, den Beruf des Ermutigers zu meiner Lebensaufgabe zu machen. Treten Sie ein in die Welt der Ermutigung zur Ermutigung.
Er gehört seit vielen Jahren zu den etablierten und erfahrenen Künstlern in der christlichen deutschen Popmusikszene. Als Lobpreisleiter, Sänger, Gitarrist und Songwriter komponierte er weit über 500 Lieder. Neben eigenen Songs wie "Von ganzem Herzen", "Über dem Meer", "Wie der Regen fällt", "Voll Sehnsucht", "Ewiger Gott", "Ein Wort von Dir", "Ich werde still", "Wir bitten", "Groß, groß, groß" oder "Wir schauen auf Dich" übersetzte Arne Kopfermann auch zahlreiche internationale Worship-Hits wie "God Of This City", "Breathe", "God of Wonders", "How Great is Our God", "All who are thirsty", "Hungry", "Indesribable", "Wonderful so wonderful", "Never Let Go", "Come and See", "Amazing Love", "King of Wonders" oder"Our God".
Man kennt ihn als unterhaltsamen, humorvollen Entertainer. Als Referent von ungezählten Lobpreisseminaren in der Worship Academy in Altensteig und in Gemeinden vor Ort. Als Autor des Bestsellers "Das Geheimnis von Lobpreis und Anbetung". Als Herausgeber der Liederbücher "In Love With Jesus" und "So groß ist der Herr". Als Produzent von ca. 60 Lobpreisproduktionen bei Gerth Medien und Künstler vieler eigener Worship-CDs wie "Erwecke uns", "Von ganzem Herzen", "1000 Gründe", "Vergiss es nie", "Geheimnisvoller Gott", der Doppel-CD Best Of "Über dem Meer" oder dem neuesten Werk "Wenn ich nur Worte hätte". Als Begründer der Ichthys Worship Night in Frankfurt. Und von Hunderten von Konzerten in akustischer oder Band-Besetzung von Club- bis Stadiongröße.
Ob Gotteshaus oder Club, seine Lieder sprechen überall Menschen an, weil sie Herzen berühren und man beim Zuhören die Seele baumeln lassen kann.