O místě konání
Als größtes und seinerzeit modernstes Konzerthaus Deutschlands wurde die Laeiszhalle am 4. Juni 1908 festlich eingeweiht. Auch mit der Elbphilharmonie bleibt die Laeiszhalle Treffpunkt für das Hamburger Musikleben.
Mit der feierlichen offiziellen »Taufe« auf den Namen Laeiszhalle wurde im Januar 2005 etwas nachgeholt, was schon zur Einweihung 1908 hätte passieren sollen. Lange Zeit war der Name »Laeiszhalle« neben der schlichten Bezeichnung »Musikhalle« in der Öffentlichkeit präsent. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte sich der Name Musikhalle durch.
Der altehrwürdige hamburgische Name Laeisz bindet das Konzerthaus noch enger an die Stadt und erinnert an die lange Tradition bürgerlichen Engagements von Hamburgern für das Kulturleben der Hansestadt. Als Stifter der Laeiszhalle bekennt sich die Reederei F. Laeisz zu einer langfristigen Sponsoring-Partnerschaft.
Zahlen und Fakten
Konzertsäle:
- Großer Saal mit 2.023 Plätzen
- Kleiner Saal mit 639 Plätzen
- Studio E mit 150 Plätzen
Einweihung: 4. Juni 1908 (erbaut von 1904 bis 1908)
Namensgeber: Der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz stiftete den Betrag von 1,2 Mio. Mark, um den Bau des neobarocken Konzerthauses zu ermöglichen
Architekten: Martin Haller und Erwin Meerwein
Bild: Laeiszhalle Hamburg © Maxim Schulz