so, 29.06.19 Sackmuseum, Nieheim

KaffeeZeit für Frauen

Trauerzeiten- Zwischen Einsamkeit und Neuanfang

Oasen im Alltag sind die Veranstaltungen vom FFF !! Diesmal als KaffeeZeit in Nieheim . "Trauerzeiten- Zwischen Einsamkeit und Neuanfang" ist das Thema des Referats an diesem Nachmittag. Ausruhen, Auftanken und Austauschen in gemütlicher Runde - dazu sind alle Frauen herzlich eingeladen!

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Sitzplatz - freie Platzwahl

10,00 € (vč. poplatků)

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Informationen zu Versand und Zahlung

so, 29.06.19
Vstup: 14:00
Začátek: 14:30

Sackmuseum
Wasserstraße 6
DE-33039 Nieheim

Frühstücks-Treffen für Frauen
Geschwister-Waßmuth-Weg 9
DE-37671 Höxter

KaffeeZeit für Frauen

Frühstücks-Treffen sind ein Forum, in dem Menschen über Lebens- und Glaubensfragen ins Gespräch kommen. Der Glaube an Jesus Christus verbindet die Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen christlichen Kirchen u. Gemeinden.
Weiter Informationen zum Frühstückstreffen unter: www.fruehstueckstreffen.de


Trauerzeiten – Zwischen Einsamkeit und Neuanfang
Referentin Erika Best-Haseloh aus Minden.

Das Zerbrechen einer Beziehung, der Tod eines geliebten Menschen oder auch der Verlust des Arbeitsplatzes...Verlusterfahrungen macht jeder Mensch im Laufe seines Lebens immer wieder. Ein schnelles "das Leben geht weiter" ist da nicht hilfreich. Die natürliche und notwendige Reaktion auf Verlust ist Trauer – sagt Erika Best-Haseloh.
Sie weiß wovon sie spricht. Vor einigen Jahren verlor Erika ihren Ehemann durch einen Flugzeugabsturz. Sie hat erfahren, dass Trauer einen Prozess nach sich zieht, der unausweichlich ist, keine Abkürzung zulässt und tatsächlich schwere körperliche und seelische Arbeit bedeutet: "Trauerarbeit".
Dabei macht es nach ihrer Erfahrung keinen Unterschied, ob der Trauernde Christ oder Nichtchrist ist: "Die Schritte der Trauerarbeit und die Zeitdauer sind für Christen genauso mühsam wie für Nichtchristen" - so hat es die überzeugte Christin selbst erlebt. Im Gegenteil: Fromme Floskeln bzw. ein vorschnelles Zücken von Bibelversen sind eher kontraproduktiv und können gar verletzend sein. Und trotzdem möchte die Referentin die "göttliche Perspektive" in ihrer Trauerarbeit nicht missen: Die christliche Hoffnung auf ein ewiges Leben. Oder auch die tiefe Einsicht, dass der Tod zum Leben dazu gehört.
Gelungene Trauerarbeit definiert Erika so: "Am Anfang fühlt sich die Trauer an wie ein riesengroßer Felsblock, der einen überrollt und erdrückt. Dann, mit der Zeit, wird die Trauer kleiner und irgendwann kann man sie wie einen Kieselstein in die Tasche stecken. So wird sie einen dann das ganze Leben lang begleiten."

Erika Best - Haseloh

Erika Best - Haseloh

E. Best-Haseloh ist Referentin, christliche Lebensberaterin, war langjähriges Mitglied im Vorstand der Frühstücks-Treffen für Frauen in Deutschland e.V.

geb. 1950, verheiratet, wohnhaft in Minden/Ostwestfalen