Sarah-Maria Sander geboren 1995, wuchs in Deutschland auf – in einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Russland, der Ukraine und Aserbaidschan. Sie studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch" Berlin und war anschließend Teil des Ensembles der Volksbühne Berlin. Ihre Stimme reicht von Chanson und Pop/Rock bis zu A-cappella und Jazz.
Als freie Journalistin engagiert sie sich gegen das Putin-Regime und für politische Gefangene in Russland und Belarus. Mit Beginn des Angriffskriegs widmete sie ihre Arbeit der Ukraine; daraus entstand das preisgeförderte Projekt „Stimmen des Krieges". Seit dem 7. Oktober 2023 berichtet sie aus Israel – zuletzt aus den evakuierten Regionen im Norden des Landes. Daraus entstand der Dokumentarfilm „Als die Hisbollah das Leben in Nordisrael zerstören wollte". Sie setzt sich in den Sozialen Medien gegen Antisemitismus und Falschinformationen ein.
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