Fr., 08.12.17 - Sa., 09.12.17, Ennepetal

Christmas Rock Night 2017

Frech, laut, anders. Ein Festival wie kein zweites: Die CRN in Ennepetal.

Heimat der weltweiten christlichen Rockszene. Ein internationaler Event mit einzigartigem Festival-Feeling. Charismatische, harte Bands mit ausdrucksstarken Texten, aufgeschlossen und unangepasst, innovativ und alternativ. Mehr als Musik. Eine Herzensangelegenheit.

Tickets

Einzelticket Freitag

40,00 €

Verkaufsende: 05.12.17

Einzelticket Samstag

40,00 €

Verkaufsende: 05.12.17

2-Tages Kombi-Ticket

71,00 €

Infos anzeigen
Verkaufsende: 05.12.17

Fan- & Supporter-Ticket

76,00 €

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Verkaufsende: 05.12.17

Fr., 08.12.17 -
Sa., 09.12.17

Haus Ennepetal
Gasstraße 10
DE - 58256 Ennepetal

CVJM Ennepetal-Rüggeberg e.V.
Hesterberger Str. 15
DE - 58256 Ennepetal

Christmas Rock Night 2017



Programm und LineUp



09.30 Uhr

Einlass

10.00 Uhr

Session mit Gernot Elsner

12.00 Uhr

Session mit Konstantin Kruse

14.30 Uhr

Session mit Josh und Debs Walker

16.30 Uhr

Schulevangelisationsseminar mit Good Weather Forecast

16.30 Uhr

Leiterschaft Seminar mit Josh und Debs Walkers

16.30 Uhr

City Outreach und Reformationsausstellung

18.30 Uhr

Einlass Holy Spirit Night

19.00 Uhr

Vorprogramm

19.30 Uhr

Holy Spirit Night mit Kuno (Matthias Kuhn)

17 Uhr - 0:30 Uhr

Disciple

Sleeping Giant

Theocracy

Random Hero

To Speak of Wolves

Comrades

Unseen Faith

+ Sidestage Programm

15 Uhr - 24 Uhr

The Letter Black

Wolves At The Gate

Spoken

Flatfoot 56

Convictions

Normal ist Anders

Earth Groans

Signum Regis

+ Sidestage Programm

Fester Bestandteil jeder Christmas Rock Night ist der CRN Gottesdienst, der auch dieses Jahr wieder am Samstagmittag um 12 Uhr in der Ev. Kirche in Ennepetal-Milspe (Kirchstr. 44) stattfindet. Ihr seid herzlich eingeladen!

Mit dabei sind dieses Jahr Tommy Green (Andacht) und Tobin Bawinkel (Musik).

The Letter Black

The Letter Black

„Stand up now, let me hear you scream, Rock's not dead“. - Ihr neues 2017er Album „Pain” zeigt die Band kreativ, fortschrittlich, hart, laut und gut. Es ist erschienen bei der EMP Label Group, dem Label des Megadeth Bassisten David Ellefson. Sarah und Mark Anthony standen früher unter dem Bandnamen „Breaking the Silence“ auf der Bühne, 2009 dann unter dem heutigen Namen „The Letter Black“. Sie melden sich nach einigen ruhigen Jahren, in denen die Familie im Vordergrund stand, mit einem mächtigen Aufschlag zurück auf der Szene: Rock’s not dead!



Disciple

Disciple

„Long live the rebels“: Ein Wunsch, der wahr geworden ist. Exakt 25 Jahre existiert die Band um Gründen und Chef Kevin Young in diesem Jahr. Als Kevin Young in der 7. Klasse saß, hatte er den Traum von seiner eigenen Rockband. Von einer Band, die sowohl Jesus Christus als auch gute, harte Rockmusik unter einen Nenner bringen sollte. 1992 brachte er die erste Besetzung auf die Bühne. Anfang 2014 hat Kevin die Band komplett neu besetzt, mit Josiah Prince (vormals Philmont) und Andrew Stanton (vormals I Am Empire) und Joey West (vormals After Edmund) an den drums.  Satte 25 Jahre on the road, mit einer klaren Mission und einer ambitionierten Vision.



Wolves at the Gate

Wolves at the Gate

Gekommen um zu bleiben. Die Gruppe hatte sich erst 2009 gegründet. Ihre erste EP „We Are the Ones“ erschien im November 2011, ihr erstes Album „Captors“ kam im Juni 2012. Und sie kamen wieder, mit immer stärkeren Alben, intensiv durchdachten Lyrics und einer immer ausgereifteren Live-Performance. Junge Musiker, die sich über die Jahre zu hervorragenden Songschreibern und prägenden Persönlichkeiten entwickelt haben. Eine Band, die eine perfekte Symbiosen zwischen herausragenden christlichen Texten und zeitgemäßer Musik schafft.



Spoken

Spoken

Zu Spoken braucht man eigentlich nicht viel sagen. 1996 gegründet spielen sie über 100 Shows pro Jahr und haben sich auch hier in Deutschland zu einem gern gesehenen Dauergast entwickelt. Auftritte auf der Christmas Rock Night, dem Rock Without Limits und auch dem Freakstock sprechen für sich. Die Band bedient verschiedene Stile und kann evtl. so beschrieben werden: Die Basis ist Hardrock, verfeinert mit harten Screams und Shouts mischen sich aber auch Metal, Screamo und Hardcore dazwischen. Das Ganze Spokenkonzept beruht aber auch auf viel Melodie und cleanem Gesang sowie Sänger Matt Baird, der mit seiner einzigartigen Stimme die Band auf ein ganz anderes Level bringt. Ein wahrer Genuss für alle Freunde der harten Musik!



Normal ist anders

Normal ist anders

Die vier Sauerländer von Normal ist anders haben ein ganz eigenes Musikkonzept (Electro Rock/Crossover/Alternativ). Sie bringen harte Gitarren, fette Synthi- Sounds, epische Klänge und komplexe Arrangements zusammen und machen daraus Songs, die frisch, druckvoll und neu sind. Mal klingen sie trocken und kraftvoll, perfekt zum Abfeiern. Dann wieder melancholisch, besinnlich, mit weit ausfüllenden Melodien, die im Ohr bleiben und zum Nachdenken anregen.
Sowohl auf der Bühne als auch in ihrer musikalischen Kreativität, bleiben sie niemals stehen und überzeugen mit einer unbändigen Energie.
Ihre Texte sind auf Deutsch und am Zahn der Zeit. Ob sie nun mit treibendem Sprechgesang und kräftigen „Gangshouts“ oder mit eingängigen Refrains die Lieder füllen, so bleibt eins jedoch immer bestehen. Sie haben was zu sagen und die Texte sind niemals gehaltlos.
Als Christen sehen sie sich in der Verantwortung ein Teil der heutigen Gesellschaft zu sein und ihre Meinungen und Kritik aus christlicher Sicht zu präsentieren.
Sie wollen den Menschen zeigen, dass Gott sie liebt und dass das Leben mit Ihm 100% Abenteuer bedeutet! Sie geben alles auf der Bühne, machen Party, aber regen gleichzeitig zum Nachdenken an.



To Speak of Wolves

To Speak of Wolves

Ihr zweites, starkes Album „Find Your Worth, Come Home“ vor 5 Jahren darf man auch heute noch als eines der besten Alben auf dem Label Solid State Records einstufen. 2016 meldete sich die Band mit einer EP zurück und im Frühjahr erschien endlich ihr neues Album, wieder auf Solid State: „Dead In The Shadow“. Sehr emotional, sehr heavy, sehr fordernd. Damit haben sie einen eindrucksvollen (Neu-) Aufschlag in der Szene hingelegt und Ansprüche auf einen Spitzenplatz unter den Heavy Bands angemeldet. Für Rock- und Metalfans ein Konzert, das man sehen muss!



Random Hero

Random Hero

Die Vier aus Denver, Colorado, sind vor allem eins: Eine exzellente Live-Band, die auf der Bühne ihre wahre Größe entfaltet. Sie schaffen es, eine sehr starke christliche Message und richtig gutes Rock-Entertainment unter einen Hut zu bringen. Die Symbiose, nach der so viele Künstler streben, aber die wenige nur so mitreißend rüberbringen wie diese bunte Truppe. The one and only: Random Hero.



Comrades

Comrades

Als ihr Facedown Label-Debüt „Lone / Grey“ im Oktober 2016 erschien, erntete die Band dafür viel Lob und sogar einige 5-Sterne-Kritiken. Jesusfreakhideout sprach sogar vom besten Post-Hardcore Album 2016. Das live-erprobte Post-Rock-Trio tourt seit 2008 kontinuierlich durch die USA und hat auch schon 2014 ein Instrumental-Album („Safekeeper“) veröffentlicht.



Signum Regis

Signum Regis

Diese herausragende Band des Melodic und Power Metals ist im „Kingdom of Light“ zuhause und sie singen uns „A Psalm Of Life“, um hier zwei Songtitel ihres Albums „Decennium Primum" zu zitieren. Das erste Jahrzehnt hat die Meisterband aus der Slowakei 2017 erfolgreich geschafft. Einer der Höhepunkte war der erste Platz auf dem „Spark Fresh Blood“ Festival, den die Truppe gegen 400 Mitbewerber gewonnen hat und dessen Siegerpreis wir in Form jener vorab genannten CD seit dem Frühjahr genießen können.



Unseen Faith

Unseen Faith

Unseen Faith machen sich auf ihrem im Sommer 2017 erschienenen Album „Waver“ Gedanken über die Lebenssituation des modernen Menschen in einer Dystopia, einer Antigesellschaft zur positiv besetzten Utopie. „Dystopia“ gibt einen Vorgeschmack auf ihr neues Album, das keinen Vergleich mit Bands auf der anderen Seite des Atlantiks zu scheuen braucht. Die können heavy!



Convictions

Convictions

Über ihre Musik sagen sie: „Geradewegs von unseren Herzen in eure Ohren. Leidenschaft eingefangen in Lärm.“ Oder in zwei Worten: „Aggressive Worship.“ Wow, die trauen sich was. Die mit dem großen C als Logo und den mutigen Texten über das noch viel größere C. “If we can touch one person’s life with these songs, then this was all worth it,” haben sie einmal im Interview gesagt. Wir glauben, dass sie noch viel mehr bewegen können. „I Will Become“ heißt ihr 2016er Album auf InVogue Records.



Theocracy

Theocracy

Angefangen als Soloprojekt des begnadeten Multiinstrumentalisten Matt Smith ist seine Band mit dem neuen, grandiosen Album „Ghost Ship“ zur Spitzenklasse der melodischen Power-Metal Bands aufgestiegen. Kreative fette Riffs, tolle eingängige Refrains, großartige Melodien, eine ungeheure Dynamik sowie Matt Smiths ausdrucksstarke, glasklare Stimme machen diese Band zu Favoriten bei Kritikern und Fans, gerade auch in der Melodic Metal-Hochburg Deutschland.



Earth Groans

Earth Groans

2015 gegründet und bisher 5 Songs als EP veröffentlicht. Das reicht bei dieser Band, um mächtig im Gespräch zu sein. Sehr fetter Sound, dicht und schwer, mit ziemlich starker Message. Im Frühjahr 2017 wurden sie bei Solid State Records unter Vertrag genommen. Hier kommen Earth Groans



Flatfoot 56

Flatfoot 56

Wenn man als irischstämmiger Jugendlicher in Chicago aufwächst, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man fängt an zu saufen, oder man gründet eine Band. Diese beiden Alternativen lassen sich natürlich hervorragend verbinden.

Das denken sich auch die Bawinkel-Brüder Tobin (Gitarre und Gesang), Justin (Drums) und Kyle (Bass), als sie im Sommer 2000 damit anfangen, die ersten Songs zu schreiben. Bis Weihnachten haben sie genug Nummern zusammen, um ihre ersten Gigs abzureißen. Den Namen Flatfoot 56 geben sie sich in Anlehnung an eine weitere, irische Tradition in Städten wie Boston und Chicago: nämlich sich als Polizist die Füße platt zu laufen.

Da Streetpunk mit Bagpipes, Mandoline oder auch einer zweiten Gitarre aber noch eine Spur cooler und traditioneller klingt, holen sie sich mit Josh Robieson einen Kumpel in die Band, der diese Instrumente beherrscht. Mit ihm rückt die Musik deutlich in die Richtung der Dropkick Murphys, mit denen die Jungs natürlich eng befreundet sind.



Sleeping Giant

Sleeping Giant

Tithemy, The Army Of The Chosen One, Victory, Overthrow, Dead Men Walking, Holy is the Lamb, Sons of Thunder, Eyes Wide Open, Whoremonger, Oh Praise Him, Defiance - Klassiker der Moderne. Die Titanen des christlichen Metalcore, mit ihren unvergleichlichen Refrains und eingängigen Songs. „Sleeping Giant represents a call to arms. More than a band, more than a group of close friends, Sleeping Giant is a unit of disciples who scream loud from deep in the underground to the highest of the heavens.“